Studie der Universität Rostock
Die Universität Rostock hat jüngst eine Studie mit dem Titel "20 Jahre Rostock-Lichtenhagen. Kontext, Dimensionen und Folgen der rassistischen Gewalt" veröffentlicht, die sich mit der mangelhaften Erinnerung und Aufarbeitung es Pogroms in Lichtenhagen auseinandersetzt.
Die Studie wurde online gestellt und kann hier heruntergeladen werden.
Präsentation für Infoveranstaltungen
Hier gibt es eine fertige Präsentation mit allen wichtigen Informationen für eure lokalen Infoveranstaltungen.
"20 Jahre Rostock-Lichtenhagen" Thema in Publikationsreihe der Politikwissenschaft
Die Publikation kann hinter diesem Link heruntergeladen werden und ist auch im Institut als Druckausgabe erhältlich. Sie kann bei Thomas Prenzel bestellt werden.
Plakat

Du kannst die große Version einfach hier downloaden, in den Copyshop rennen, ausdrucken und das fertige Plakat in euren Hauseingang hängen.
Achtung: Wir möchten darauf hinweisen, das Aufhängen von Plakaten nur an dafür vorgesehenen und genehmigten Flächen vorzunehmen ist.
Vielen Dank. Euer Bündnis.
Flyer

Du kannst die große Version einfach hier downloaden, in den Copyshop rennen, ausdrucken und der fertige Flyer.
Banner
Bindet diese Banner auf eurer Homepage, eurem Blog oder in eure E-Mails ein und verlinkt dabei auf: www.lichtenhagen.net

Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen (1993 is 2011)
Die antirassistische Initiative e.V. hat in diesem Jahr eine Dokumentation herausgebracht, welche sich mit verletzten oder toten Flüchtlingen auseinandersetzt, die ohne die rassistische Sondergesetzgebung der BRD oder den Rassismus der Gesellschaft unversehrt überlebt hätten. Die Dokumentation zeigt in über 6000 Einzelgeschehnissen die Auswirkungen des staatlichen und gesellschaftlichen Rassismus auf die Betroffenen.
Die beschriebenen Einzelfälle machen deutlich, mit welcher Gewalt Angehörige von Behörden, Gerichten, Polizei, aber auch medizinisches Personal und sonstige Hilfskräfte agieren und mit wieviel Willkür und Menschenverachtung Flüchtlinge gequält, gedemütigt und sogar zum Suizid oder zu Selbstverletzungen getrieben werden. Erpressung, Schikanen und Betrug sowie Sippenhaftung, Familientrennungen oder Inhaftierung Minderjähriger sind einige Mittel des Staates und seiner willfährigen MitarbeiterInnen, um Flüchtlinge zur Ausreise zu zwingen.
Mehr Informationen findest du dazu unter: http://www.ari-berlin.org/doku/titel.htm
Rostock-Lichtenhagen 2012: Gedenken in weiss.