Studie der Universität Rostock

Die Universität Rostock hat jüngst eine Studie mit dem Titel "20 Jahre Rostock-Lichtenhagen. Kontext, Dimensionen und Folgen der rassistischen Gewalt" veröffentlicht, die sich mit der mangelhaften Erinnerung und Aufarbeitung es Pogroms in Lichtenhagen auseinandersetzt.

Die Studie wurde online gestellt und kann hier heruntergeladen werden.

 

Präsentation für Infoveranstaltungen

Hier gibt es eine fertige Präsentation mit allen wichtigen Informationen für eure lokalen Infoveranstaltungen.

Präsentation PDF

 

"20 Jahre Rostock-Lichtenhagen" Thema in Publikationsreihe der Politikwissenschaft

Die Dimensionen der rassistischen Gewalt in Rostock-Lichtenhagen vor 20 Jahren und die Aktualität ihrer Aufarbeitung untersucht eine aktuelle Publikation von Mitarbeitern und Studierenden des Instituts für Politik- und Verwaltungswissenschaften der Universität Rostock. Die 88-seitige Publikation erscheint als Heft 32 in der institutseigenen Reihe „Rostocker Informationen für Politik und Verwaltung“.
 

Die Publikation kann hinter diesem Link heruntergeladen werden und ist auch im Institut als Druckausgabe erhältlich. Sie kann bei Thomas Prenzel bestellt werden.

 

Plakat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Du kannst die große Version einfach hier downloaden, in den Copyshop rennen, ausdrucken und das fertige Plakat in euren Hauseingang hängen.

Achtung: Wir möchten darauf hinweisen, das Aufhängen von Plakaten nur an dafür vorgesehenen und genehmigten Flächen vorzunehmen ist.

Vielen Dank. Euer Bündnis.

 

Flyer

Du kannst die große Version einfach hier downloaden, in den Copyshop rennen, ausdrucken und der fertige Flyer.

 

Banner

Bindet diese Banner auf eurer Homepage, eurem Blog oder in eure E-Mails ein und verlinkt dabei auf: www.lichtenhagen.net

 

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Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen (1993 is 2011)

Die antirassistische Initiative e.V. hat in diesem Jahr eine Dokumentation herausgebracht, welche sich mit verletzten oder toten Flüchtlingen auseinandersetzt, die ohne die rassistische Sondergesetzgebung der BRD oder den Rassismus der Gesellschaft unversehrt überlebt hätten. Die Dokumentation zeigt in über 6000 Einzelgeschehnissen die Auswirkungen des staatlichen und gesellschaftlichen Rassismus auf die Betroffenen.

Die beschriebenen Einzelfälle machen deutlich, mit welcher Gewalt Angehörige von Behörden, Gerichten, Polizei, aber auch medizinisches Personal und sonstige Hilfskräfte agieren und mit wieviel Willkür und Menschenverachtung Flüchtlinge gequält, gedemütigt und sogar zum Suizid oder zu Selbstverletzungen getrieben werden. Erpressung, Schikanen und Betrug sowie Sippenhaftung, Familientrennungen oder Inhaftierung Minderjähriger sind einige Mittel des Staates und seiner willfährigen MitarbeiterInnen, um Flüchtlinge zur Ausreise zu zwingen.

Mehr Informationen findest du dazu unter: http://www.ari-berlin.org/doku/titel.htm

 

 

Rostock-Lichtenhagen 2012:            Gedenken in weiss.